Die Abkürzung DBV steht für
Der Provinzial, auch Provinzsuperior, Provinzprior oder Provinzmagister genannt, ist der Leiter einer Ordensprovinz. Er visitiert die einzelnen Ordensmitglieder seiner Provinz in einem vorgeschriebenen Abstand, ist in seiner Provinz der Vorgesetzte der Ordensmitglieder und leitet die wirtschaftlichen Angelegenheiten seiner Provinz.
Seine Amtszeit beträgt, je nach Orden oder Kongregation, 3 oder 4 Jahre. Er wird entweder direkt durch den Generaloberen ernannt, oder aber von diesem nach einem vorausgehenden Wahlkapitel oder Provinzkapitel bestätigt. In vielen Orden oder Kongregationen ist seine Amtszeit auf eine gewisse Periodenzahl beschränkt, doch kann er dann häufig nach einem Aussetzen wiedergewählt werden. In anderen Gemeinschaften wiederum gibt es keine Beschränkung.
In seiner Amtsführung wird er von einem Provinzrat unterstützt. Für wichtige Angelegenheiten ist er verpflichtet, das Votum dieses Provinzrates einzuholen.
Gegenüber der Generalleitung seines Ordens ist der Provinzial zur Rechenschaft verpflichtet.
Die Westfälische Provinzial mit Sitz im westfälischen Münster ist im Jahr 2005 mit der Provinzial Nord zur Provinzial NordWest verschmolzen worden. Bis 2005 bestand sie aus der Westfälischen Provinzial Versicherung Aktiengesellschaft und der Westfälischen Provinzial Lebensversicherung Aktiengesellschaft. Letztere fusionierte im Oktober 2005 mit der Kieler Schwestergesellschaft zur Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft.
Das Geschäftsgebiet mit rund 8,1 Millionen Einwohnern umfasst Westfalen-Lippe mit Ausnahme des Landesverbandes Lippe.
Mit einem Gesamtbeitragsvolumen von 977,8 Mio Euro ist die Westfälische Provinzial Versicherung AG Marktführer in Westfalen. Dabei entfallen rund 55 Prozent der Beitragseinnahmen auf das Privatkundengeschäft und 45 Prozent auf das Geschäft mit Firmenkunden.
Dr. Heiko Winkler, Gerd Borggrebe, Dr. Ulrich Lüxmann-Ellinghaus, Eberhard Ottmar, Dr. Monika Sebold-Bender
Soziales und kulturelles Engagement
Neben dem Versicherungsgeschäft unterstützt die Westfälische Provinzial Versicherung zahlreiche Initiativen aus den Bereichen Sicherheit, Kultur und Wissenschaft in Westfalen. Im Mittelpunkt stehen dabei Maßnahmen zur Schadenverhütung und daraus abgeleitete Sicherheitskonzepte.
Der MAECENAS ist der österreichische Kultursponsoringpreis. Er wird seit 1989 jährlich von den Initiativen Wirtschaft für Kunst (IWK) in Kooperation mit dem ORF vergeben. Prämiert werden Unternehmer und Unternehmen für die Förderung von Kunstprojekten, die ohne diese Unterstützung nicht hätten verwirklicht werden können.
Die “Initiativen Wirtschaft für Kunst” (IWK) wurden 1987 von Martin Schwarz als unabhängiger Verein wirtschaftstreibender Unternehmen gegründet, die die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Kunst fördern möchten. Verliehen wird der Hauptpreis “Maecenas” in mehreren Kategorien: Einsteiger, Klein- und Mittelbetriebe, Konzept und Sonderpreis(e). Der MAECENAS wird teilweise auch in den einzelnen Bundesländern, wie Niederösterreich (seit 2001), Vorarlberg (seit 2004) und Steiermark (2005) sowie erstmals ab 2006 in Salzburg verliehen.
Die Bezeichnung Maecenas leitet sich vom Römer Maecenas her, der in augusteischer Zeit Dichter wie Vergil und Horaz förderte.
Der renommierte Kultursponsoringpreis MAECENAS ist eine weltweit geschützte Marke.
| Jahr | Einsteiger | Klein- und Mittelbetriebe | Konzept | Kunst und Wissenschaft | Kunst und Medien |
|---|---|---|---|---|---|
| 2006 | GKB Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH | Bankhaus Krentschker & CO AG | WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG | —- | mobilkom austria AG & Co KG |
| 2005 | Roche Diagnostics GmbH | Brandner Schiffahrt GmbH | Deutsche Bank AG, Wien | —- | Kodak Ges.m.b.H. |
| 2004 | Hotel Le Méridien Wien/ Sonderpreis Magna Steyr AG | Winzer Krems | Wiener Städtische Allgemeine Versicherung | Dinkhauser Kartonagen | Kleine Zeitung |
1875 wurde die Rechtsvorgängerin der heutigen Versicherungskammer Bayern (VKB), die “Bayerische Versicherungskammer”, gegründet. Grundlage war das Gesetz zur Errichtung der “Königlichen Brandversicherungs-Kammer”, das von König Ludwig II. von Bayern erlassen wurde. Mit diesem Gesetz wurde die seit 1811 tätige Landesbrandversicherungsanstalt in die Verwaltung einer zentralen Staatsbehörde gegeben.
Die Etappen auf dem Weg zum heutigen Konzern waren die Namensänderung der Königlichen Brandversicherungs-Kammer in die Bayerische Versicherungskammer, die Angliederung weiterer Versicherungsanstalten und insbesondere die Gründung des Bayerischen Versicherungsverbandes, der Bayerischen Beamtenkrankenkasse und der Bayern-Versicherung in den zwanziger Jahren. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Währungsreform vollzog sich ein stetiger Wandel von der verwaltenden Staatsbehörde hin zu einem Wirtschaftsunternehmen, das sich dem Wettbewerb stellt.
Im Jahre 1994 besiegelte das Gesetz zur Neuordnung der Rechtsverhältnisse der öffentlich-rechtlichen Versicherungsanstalten des Freistaates Bayern den Verkauf der Versicherungsanstalten der Bayerischen Versicherungskammer durch den Freistaat an den Bayerischen Sparkassen- und Giroverband und den Sparkassen- und Giroverband Rheinland-Pfalz. 1995 wurden unter dem Dach der Holding “Versicherungskammer Bayern” die Versicherungsbereiche sowie die Querschnittsfunktionen wie Vertrieb, Personal und EDV gebündelt.
Bayern-Versicherung; Konzern-Rückversicherung
Die Versicherungskammer Bayern Konzern-Rückversicherung AG nahm 1997 ihre Tätigkeit auf. Mit der Umwandlung der Bayern-Versicherung in eine Aktiengesellschaft und ihrer Eingliederung in den Konzern im Januar 1999 wurde die Neuordnung abgeschlossen.
Mitte 1999 beschlossen die Aufsichtsgremien der beiden öffentlichen Krankenversicherer Bayerische Beamtenkrankenkasse AG (München) und Union Krankenversicherung AG (Saarbrücken), gemeinsame Tochter der öffentlichen Versicherer, beide Unternehmen in eine Holding einzubringen und zu einer gemeinsamen Krankenversicherungsgruppe weiterzuentwickeln. Zum 1. Januar 2000 wurde die Zusammenführung der Unternehmen unter der Zwischenholding Consal Beteiligungsgesellschaft AG vollzogen. Unter diesem Dach agiert seit 2001 auch die neugegründete Union Reiseversicherung AG (München), der gemeinsame Reiseversicherer aller öffentlichen Versicherer.
Anfang 2002 wurde die bisherige Beteiligung in Höhe von 25,1% an den Saarland Versicherungen (Saarland Feuerversicherung AG und Saarland Lebensversicherung AG) auf 50,1% aufgestockt. Damit ist die Versicherungskammer Bayern Mehrheitsaktionär der Saarland Versicherungen und hat die Grundlage für eine noch erfolgreichere intensive Zusammenarbeit geschaffen.
Feuersozietät, Öffentliche Leben Berlin Brandenburg
Im Januar 2004 schließlich wird die Feuersozietät/Öffentliche Leben Berlin Brandenburg an das Bieterkonsortium unter der Führung der Versicherungskammer Bayern verkauft (Versicherungskammer Bayern 66 %, Sparkassenversicherungen in Baden – Württemberg 29 %, Sparkassenversicherungen Sachsen 5 %). Die offizielle Bezeichnung der Tochter lautet nun „Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG“ und “Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG“.
Im Geschäftsjahr 2005 hat die Versicherungskammer die OVAG, Ostdeutsche Versicherung AG, Berlin übernommen.
Marktstellung und Geschäftsgebiet
Die Versicherungskammer Bayern gehört zur Gruppe der öffentlichen Versicherer und ist der größte öffentlich-rechtliche Versicherer Deutschlands. Die Versicherungskammer Bayern ist in ihrem traditionellen Geschäftsgebieten Bayern und der Pfalz sowie im Saarland, in Berlin und Brandenburg mit insgesamt ca. 6.500 Mitarbeitern tätig.
Installationsattest nennt man einen von Errichterfirmen von Gefahrenmeldeanlagen auszufüllenden Vordruck des Verbandes der Sachversicherer (VdS). Im Installationsattest wird die errichtete Gefahrenmeldeanlage beschrieben und vom VdS (nach Vorlage) bestätigt (attestiert), dass die Anlage mit geeigneten Geräten nach den Richtlinien des VdS geplant und errichtet worden ist. Das Installationsattest dient dem Anwender als Nachweis gegenüber seiner Versicherung.
Die Abkürzung LVM hat unterschiedliche Bedeutungen. Sie steht für:
Der Provinzial, auch Provinzsuperior, Provinzprior oder Provinzmagister genannt, ist der Leiter einer Ordensprovinz. Er visitiert die einzelnen Ordensmitglieder seiner Provinz in einem vorgeschriebenen Abstand, ist in seiner Provinz der Vorgesetzte der Ordensmitglieder und leitet die wirtschaftlichen Angelegenheiten seiner Provinz.
Seine Amtszeit beträgt, je nach Orden oder Kongregation, 3 oder 4 Jahre. Er wird entweder direkt durch den Generaloberen ernannt, oder aber von diesem nach einem vorausgehenden Wahlkapitel oder Provinzkapitel bestätigt. In vielen Orden oder Kongregationen ist seine Amtszeit auf eine gewisse Periodenzahl beschränkt, doch kann er dann häufig nach einem Aussetzen wiedergewählt werden. In anderen Gemeinschaften wiederum gibt es keine Beschränkung.
In seiner Amtsführung wird er von einem Provinzrat unterstützt. Für wichtige Angelegenheiten ist er verpflichtet, das Votum dieses Provinzrates einzuholen.
Gegenüber der Generalleitung seines Ordens ist der Provinzial zur Rechenschaft verpflichtet.
| Firmenlogo | |
|---|---|
| Konzerninformation | |
| Name | Deutscher Mieterbund</br> Rechtsschutz-Versicherung AG |
| Hauptsitz | Köln |
| Firmeninformation | |
| Unternehmensform | Aktiengesellschaft |
| Firmenname | Deutscher Mieterbund</br> Rechtsschutz-Versicherung AG |
| Gründungsdatum | 1982 |
| Gründungsort | Köln |
| Firmensitz | Köln-Bayenthal |
| Mitarbeiter | 32 (2006) |
| Beitragseinnahmen Brutto | 14.800 T€ (2006) |
| Adresse | |
| Kontaktadresse | Deutscher Mieterbund</br>Rechtsschutz-Versicherung AG</br>Bonner Straße 323</br>50968 Köln</br>Deutschland |
| Webseite | www.dmb-rechtsschutz.de |
Die DMB Rechtsschutz-Versicherungen AG (Deutscher Mieterbund Rechtsschutz-Versicherung AG) mit Sitz in Köln wurden im Jahr 1982 zunächst als Spezialist für Mietrechtsschutz-Versicherungen in der Rechtsform der Aktiengesellschaft (AG) durch den Deutschen Mieterbund gegründet.
Bei der DMB Rechtsschutz sind heute mehr als 720.000 Kunden versichert, und sie ist damit die führende Rechtsschutzversicherung im Bereich des Mietrechtsschutzes. Des Weiteren werden auch alle anderen Produkte des privaten Rechtsschutz angeboten.
Die DMB Rechtsschutz beschäftigt 32 Mitarbeiter am Stammsitz in Köln (Stand 2006). Die verdienten Beiträge brutto beliefenen sich im Geschäftsjahr 2006 auf 14.800 T€. Größter Aktionär ist neben dem Deutschen Mieterbund die IDEAL Versicherungsgruppe IDEAL_Versicherung mit 25% plus einer Aktie.
Vorsitzende des Aufsichtsrats:
Anke Fuchs, Bundesministerin a.D.
Vorstand:
Dr. Franz-Georg Rips Rechtsanwalt ;
Dr. Wolfgang Hofbauer, Dipl.-Kfm.
Das Ausgleichsverfahren bei Schwangerschaft/Mutterschutz (Umlage U2) ist eine verpflichtende Versicherung der Arbeitgeber für jeden beschäftigten Arbeitnehmer auf Basis des Gesetzes über den Ausgleich von Arbeitgeberaufwendungen (AAG).
Die Versicherung zahlt dem Arbeitgeber zu 100% das Entgelt, welches er an eine sich in Mutterschaft befindliche Mitarbeiterin zu zahlen hat. Der Arbeitgeber hat dafür für jeden beschäftigten Mitarbeiter, egal ob männlich oder weiblich, einen bruttolohnabhängigen Betrag von zur Zeit 0,1% an eine Umlagekrankenkasse abzuführen. In der Regel ist das die Krankenkasse des Mitarbeiters.
Im Falle einer Mutterschaft einer Mitarbeiterin kann der Arbeitgeber von der Umlagenkrankenkasse die ihm entstandenden Kosten in Höhe von 100% des Bruttoentgelts einfordern. Dies ist im Mutterschutzgesetz geregelt. Dem Arbeitgeber entstehen also in diesem Fall nur die arbeitgeberseitigen Belastungen der Sozialversicherungen, also anteilig Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung.
Nach einer Auflage des Bundesverfassungsgerichts war der Gesetzgeber verpflichtet ab 1. Januar 2006 eine Neuregelung der Umlage U2 durchzuführen. Das Bundesverfassungsgericht hat die Ungleichbehandlung von männlichen und weiblichen Beschäftigten bei der Verbeitragung beanstandet.